Sei Hartz: Das Märchen von der Arbeitslosigkeit

Sei Hartz Das M rchen von der Arbeitslosigkeit Das Marchen von der Arbeitslosigkeit zeigt schonungslos den Alltag und die oft vergeblichen Anstrengungen von Arbeitsuchenden Sozial brisant und dennoch unterhaltsam und gleichermassen satirisch teil

  • Title: Sei Hartz: Das Märchen von der Arbeitslosigkeit
  • Author: Wolfgang Tornow
  • ISBN: 3833429305
  • Page: 363
  • Format:
  • Das Marchen von der Arbeitslosigkeit zeigt schonungslos den Alltag und die oft vergeblichen Anstrengungen von Arbeitsuchenden Sozial brisant und dennoch unterhaltsam und gleichermassen satirisch, teils zynisch, werden die Gegensatze von politischen Ambitionen und personlichem Abstieg aufgedeckt Ein modernes Marchen mit aktuellem Thema, eingebettet in eine Liebesgeschichte ohne emotionalen Schmalz Mit liebenswerten, aber auch bosartigen Charakteren, werden die schier aussichtlosen Bemuhungen von Wolle, einen Arbeitsplatz zu finden, spitzfindig karikiert Der Autor fuhrt den Leser in die fiktive Welt von Kartoffelhausen Mit Wolle, seiner Prinzessin Tamara, Amor, Kobolden und dem Obersatan Eine Welt, die so betrachtet an jedem Ort Deutschlands zu finden ist Willkur, Verzweiflung, Liebe und Hoffnung sind die treibenden Krafte und vereinen sich zu einer in Deutschland so noch nie erzahlten Geschichte

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      363 Wolfgang Tornow
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      Posted by:Wolfgang Tornow
      Published :2019-05-03T00:51:50+00:00

    About "Wolfgang Tornow"

    1. Wolfgang Tornow

      Wolfgang Tornow Is a well-known author, some of his books are a fascination for readers like in the Sei Hartz: Das Märchen von der Arbeitslosigkeit book, this is one of the most wanted Wolfgang Tornow author readers around the world.

    722 thoughts on “Sei Hartz: Das Märchen von der Arbeitslosigkeit”

    1. ein Märchen für Erwachsene? Wenn man sich für infantil halten lassen will nur zu. Ansonsten ist es schrecklich zu lesen. Nach 10 Seiten habe ich es kurzfristig als Blumenuntersetzer verwendet und dann tat es mir leid. Auch als Weitergabe war es nicht gut kam schneller zurück als erwartet


    2. .und das ist gut so!Zugegeben - zu Beginn des Buches hatte ich die Seiten vor Augen und dachte mehr als einmal: "Was will mir der Autor eigentlich in Verbindung mit dem Liebesgott Armor zum Thema Arbeitslosigkeit mitteilen?", das Buch erschienmir "abgefahren" - Aaaaber es lohnte sich am Ball zu bleiben - das Buch hatte ich dann doch in fast 3 Stunden verschlungen, hierfür darf wohl u.a. die gewählte, leicht verständliche, jedoch unterhaltsame Sprache und nicht zuletzt dieGröße der Schrift v [...]


    3. Eine originelle Idee, Arbeitslosigkeit und ihre Auswirkungen auf einen einzelnen Menschen als Märchen zu präsentieren. Ich denke, viele arbeitslose Leser werden bei der Lektüre feststellen, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht allein sind. Spritzig finde ich auch den Einfall, Teile der Geschichte aus Sicht des Liebesgottes und aus Sicht böser Kobolde zu schildern. Streckenweise allerdings ist mir der Schreibstil zu berichthaft, hätte ich mir viel mehr satirische Überspitzung gewünscht und [...]


    4. Daß es einen echt vom Hocker haut, kann ich nicht sagen, denn es geht schon etwas geruhsam zu anfänglich. Doch, gemach, liebe Leser, man sollte es zuende lesen. Etwa ab der Mitte des Buches wird das in einzelne Kapitel aufgeteilte Werk deutlich, will sagen, man schaut doch wieder und immer wieder hinein, will wissen, wie es eigentlich oder: was eigentlich will er uns sagen?Da ist es dann gut, wenn man die Rückseite oder ganz vorne liest und auch das Bild sich besieht.Eigentlich ist alles myth [...]


    5. Ein Buch, das charmante darstellt, wie es in einem Arbeitslosen aussieht, Verständnis weckt und trotz aller unschönen Realität stets einen feinsinnigen Humor an den Tag legt.Ein sehr ungewöhnliches Buch


    6. Das Ganze ist sicher witzig gemeint und ein paar gute Ideen finden sich auch. Leider zerstört die sehr einfache bis unbeholfene Sprache jedes Lesevergnügen. Offenbar wurde das Buch nicht lektoriert und wirkt dadurch nur halbfertig, schade.


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